Die Herbstmonate Oktober und November standen ganz im Sinne der Verkehrserziehung. So erarbeiteten und übten die zehn Schülerinnen
und Schüler der Klasse 1 bis 3 zusammen mit ihren Lehrerinnen das sichere Verhalten im Straßenverkehr. Dabei standen vor allem die Schülerin und der Schüler als Fußgänger im Mittelpunkt. Inhalte
dieses Projektes waren die Sicherheit bei der Fahrt im Auto, sichere Kleidung vor allem bei Dunkelheit und die Entwicklung eines Bewusstseins für Gefahren auf der Straße. Außerdem übten die Schülerinnen und Schüler
das sichere Überqueren der Straße mittels Zebrastreifen und Ampel sowie das Überqueren unsicherer Straßenstellen. Besonders berücksichtigt wurde die Förderung verkehrsspezifischer Fähigkeiten, aus den Bereichen der
Wahrnehmung, Motorik und Kognition. Kooperiert wurde zudem mit einem verkehrsbeauftragten Polizisten aus Bonn, der auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern den Fall des Verlorengehens erarbeitete und
das sichere Überqueren der Straße übte. |